Juchhuuu! Vorbehaltlich der dann geltenden Regeln öffnen wir am 22.07. endlich wieder unsere Pforten: im Juli vorerst als Testbetrieb Donnerstags-Samstags jeweils von 17:00 bis 23:00 und zunächst nur als Freiluftgaststätte – also “Übergangsjacke“ nicht vergessen! Damit wäre 3G (getestet/geimpft/genesen) nicht mehr unbedingt verpflichtend, nur eine medizinische Maske wird für die Be- und Entsorgungswege weiterhin benötigt [genaues Hygienekonzept folgt die Tage].
Viele Läden mussten coronabedingt ihre Preise anziehen, wir versuchen es ohne eine Erhöhung. Weil derzeit aber sämtliche Überbrückungsgelder noch auf eine mögliche Zurückzahlung bei „falscher“ Kostenstruktur geprüft werden, müssen wir dringend auf Kostendeckung achten und beschränken uns deshalb vorerst auf diese Kernzeit. Außerdem dauert es noch ein Weilchen, bis die komplette Tresen-Crew durchgeimpft ist. Sollte sich herausstellen, dass die Resonanz unsere Erwartungen übertrifft, dehnen wir die Öffnungszeiten natürlich umgehend wieder aus…
Wir wollen im August dann auch wieder Veranstaltungen anbieten, vorerst wäre das donnerstags und freitags im Zeitraum von 18-22 möglich, außerdem gibt es endlich mal wieder den Filmklub – nur dann eben als Samstags-Flimmerstunde für Erwachsene jeweils um 19:00 Uhr. Das [vermutlich dann gültige] Hygienekonzept für die Veranstaltungen steht schon mal gaaanz unten. Also, wenn Ihr dringend mal wieder was veranstalten wollt: Kontakt wie immer über mts[ät]baiz.info
Wir freuen uns drauf!
Eure BAIZ-Crew

Das Gerüst ist endlich weg, nur die oberste Farbversiegelung kommt noch drauf - deshalb heute letztmalig rätselhaft-nebulös und als Tagesform-Anspielung auf Fritz Langs inhaltliche Weltpremiere in "Frau im Mond": Biblische Plagen werden hoffentlich ausbleiben: wenn jetzt nur die erwarteten Gebote umgesetzt werden müssen und wir beide Hände nehmen, können wir bei dieser Nummer bald mal wieder ein Spiel machen - wenn uns die Umstände nicht doch noch ein römisches U vortäuschen... [Auflösung bzw. endgültig Definitives kommt dann am Mittwoch]

einen wunderschönen,

falls ihr an der Wörther Straße 1 vorbeifahrt: Keine Angst, wir schließen nicht und das BAIZ-Domizil hat auch kein Covid 19, bekommt in den nächsten Wochen trotzdem mal eine Maske - dahinter werden aber nur dringend notwendige Fassadenarbeiten erledigt. Und bis die Stotterbremse und/oder die Impfkampagne ihre Wirkung fürs unbeschränkte Öffnen erzielt hat, gibt es hoffentlich längst wieder freie Sicht aufs Haus - so schnell werdet Ihr uns also nicht los...

wer uns mal wieder persönlich treffen will: viele nehmen an der traditionellen Manifestation zum Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen [dieses Jahr stimmts mal ;-) ] am morgigen 02.mai teil. Also, bringt gerne gute Laune & ebensolches Wetter mit! Wir stellen auch ein paar vorgekühlte MHD-nahe BAIZ-Getränke [auf Wunsch samt BAIZ-Bechern] zum Selbstkostenpreis und freuen uns über Spenden... Aber: Bei unserer corona-konformen Kundgebung bitten wir, das Vermummungsgebot zu beachten und die Abstände und Hygieneregeln einzuhalten! Vielen Dank!

Ansonsten halten wir nach dem Ende des Tunnels Ausschau - also Kopf hoch und [Corona-]Bauch rein und hoffentlich bis die Tage!
Eure BAIZ-Crew

Heraus zum 2. Mai, dem Kampf-

und Feiertag der Arbeitslosen! 
Kundgebung am 2.Mai um 13:00 am Senefelderplatz 

 

Wir haben Zeit! Und die behalten wir auch! Die Parteien von Links bis Rechts wollen die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Aber eigentlich werden die Arbeitslosen bekämpft. Weniger sollen sie haben und für unbezahlte Arbeit zur Verfügung stehen. Und wer Arbeit hat, der soll natürlich trotzdem noch mit weniger auskommen.

 

Alle haben das gleiche Problem: ein zu geringes Einkommen. Dabei müsste der gesellschaftliche Reichtum einfach nur für alle bezahlbar werden! Gerade in Pandemie-Zeiten wird sichtbar, wie schnell Alternativkultur durch das soziale Netz fällt. Stattdessen verteilen mit Coronahilfen gestützte Betriebe fleißig Boni und Dividende. Der Berliner Immobiliensektor war schon immer ein Fass ohne Boden und hat jetzt auch noch seinen nagelneuen Deckel eingebüßt. Das schafft weitere soziale Verwerfungen in der Stadt.

 

Es bringt jedenfalls nichts, wenn sich die Menschen in Arbeitende und Arbeitslose spalten lassen. Und die Arbeitslosen in Arbeitswillige und Arbeitsscheue. Als ob nicht alle die gleichen Sorgen und Bedürfnisse hätten.

 

Immer weniger Menschen erledigen immer mehr Arbeit. Eine Vollbeschäftigung wird es in absehbarer Zeit nicht geben - erst recht nicht, wenn wegen knapperer Ressourcen auch endlich mal unnötiger Konsum eingeschränkt wird - und damit in Zukunft auch viele sinnlose Produkte nicht mehr erarbeitet werden müssten.

 

Es gibt keinen Mangel. Aber es gibt Armut. Was für ein Skandal! Veraltete Arbeitsethik: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Jeder Mensch hat das Recht auf Essen! Bezahlte Arbeit kann nicht über seine Existenzberechtigung entscheiden! Wir wollen ein auskömmliches Leben für Alle, ob Kulturschaffende, Langzeitstudis oder einfach Müßiggänger*innen!

 

Kein Schweiß für Geld!

Mein Freund ist Roboter!

Wir haben Zeit!

 

[ P.S. Bei unserer corona-konformen Kundgebung bitten wir, das Vermummungsgebot

zu beachten und die Abstände und Hygieneregeln einzuhalten! Vielen Dank! ]

Unterschriften für DW & Co enteignen

Die Unterschriftensammlung ist furios gestartet, jetzt auch in den Mühen der Ebene nicht lockerlassen! Dass "Der Markt" das Mietenproblem nicht alleine regeln kann, beweist er ja seit Jahren hinlänglich. Also, Berliner*innen, an die Stifte fertig los..!

Mehr Infos bei dw & co enteignen unter https://www.dwenteignen.de/ 

junge welt vom 13.Januar 2021

BAIZ Kultur- und Schankwirtschaft

Schönhauser Allee 26A

10435 Berlin

Karte [google]

 

Physisch:

Derzeit Do-Sa 17-23:00

sonst täglich ab 16:00

bis Barmensch am Ende

 

Virtuell:

Kontakt: mts[ät]baiz.info

 

Digital-Kanäle:

BAIZ.Berlin bei facebook

baiz berlin bei youtube

baiz berlin bei instagram

 

Infos zum BAIZ-Film unter

http://film.baiz.info/

+ + + immer montags von 18:30-19:30 Uhr + + + 

Offene Mieterberatung von Rechtsanwalt Henrik Solf mit Unterstützunge der Bezirksgruppe Prenzlauer Berg der Berliner Mietergemeinschaft